Heute war es endlich soweit, es ging zum
vermeitlichen Highlight unserer Reise, nach Angkor Wat. Die Anlage wurde um
1150 erbaut und ist den Hindugott Vishnu gewidmet. Sie diente dem König zu
Lebzeiten als Tempel und später als Mausoleum. Die Anlage besteht aus vier
Einfassungen die man vom inneren des Tempels auch gut erkennen kann. Rum die
Anlage ist eigentlich nur Wald, was fpür die Hintergrundkulisse auch kein
Fehler ist. Das gesamte Areal ist einfach riesig und mit keinem Tempel den wir
bisher gesehen haben vergleichbar. Alles was wir bisher gesehen haben sind im
Vergleich zu Angkor Wat kleine Dorfkapellen. Es ist aber nicht nur die Größe,
die Angkor Wat so beeindruckend macht, auch die Liebe zum Detail, mit der die
unzähligen Steinmetzarbeiten an den Wänden durchgeführt wurden. Aber bei einer
Bauzeit von 30 Jahren kann man ja auch etwas Qualität erwarten. Wenn man das
Alter der Anlage berücksichtigt, dann ist es eigentlich ein Wahnsinn wie gut
alles noch erhalten ist. Behindertengerecht haben sie damals allerdings nicht
gebaut. Die Treppen sind extrem steil, die Stufen sehr schmal und über
Türstöcke muss man darüber steigen. Angkor Wat wird ist durch seine markanten
Türme gekennzeichnet. Allerdings konnten wir nicht herausfinden von wo man
fotografieren muss, damit man sie so in einen Linie bringt, wie sie auf den
Postkarten dargestellt sind.
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