Für die Weiterreise haben wir uns ja schlussendlich
für den Flug entschieden, der mit einer Flugdauer von ca. 1 Stunde deutlich
schneller war als Bus oder Zug, die beide jeweils ca. 12 Stunden gebraucht
hätten. Wir sind mittags angekommen und
wurden von unserem Hotel abgeholt, ein stressfreier Transport in den 1. Bezirk
von Ho Chi Minh, der erste Bezirk heißt nach wie vor – wie Stadt früher
generell – Saigon.
Unser Stiegenhaus im Quartier ist so eng, dass Roli mit Müh' und Not grade so durchpasst! Die Vinh Moc Tunneln waren breiter!
Nachdem es hier nochmals deutlich wärmer war als
bisher, haben wir die Mittagshitze erstmal verstreichen lassen. Am späten
Nachmittag haben wir dann noch einen ersten Spaziergang gemacht und die ersten
„Sehenswürdigkeiten“ besucht.
Gleichzeitig sind wir nun das erste Mal in ein
vietnamesisches Gewitter geraten und wurden natürlich entsprechend nass. Da wir
bisher davon immer verschont wurden, hatten wir natürlich unsere Regenjacken
und –hosen nicht dabei. Morgen nehmen wir sie mit J
Ansonsten können wir von Saigon noch nicht viel
berichten. Der erste Eindruck ist irgendwie, dass es sich ebenfalls um eine
Großstadt handelt, die zwar im Grunde asiatisch ist, aber doch schon westliche
Elemente aufweist (Wolkenkratzer). Dadurch ist es bisher auch die
verwestlichste Stadt hier in Vietnam. Zudem sind auch hier schon eindeutig mehr
Autos unterwegs als z.B. in Hanoi. Es gibt auch hier wesentlich mehr
Fastfood-Restaurants (Subway, KFC, Pizza Hut, …) und die Menschen können hier besser bzw.
häufiger Englisch als im nördlichen Teil. Dadurch verliert die Stadt nätürlich
ihr typisch asiatisches Flair. Es wird eher zu eine internationalen Metropole.
| rausgezoomt ... da ist in der Küche wohl kein Platz mehr für alle Töpfe |
wirklich schoene fotos, habt's euch ein tolles urlaubsland ausgesucht!
AntwortenLöschen@michi: augen zu und durch, so ein kleiner mehlwurm ist dir bestimmt gesund ;)
wuensch euch noch wunderschoene tage!